Bein ab, ja und ?
  Arzte, Therapeuten, Sanitätshäuser
 




        


 
Therapeutinnen und Therapeuten, die im Krankenhaus oder in der Reha arbeiten, sehen ihren Patienten nach deren Aufenthalt in der Klinik oder im Reha-Zentrum in der Regel nicht mehr. Wie der Patient sich nun entwickelt und welche Herausforderungen seine Amputation im Alltag mit sich bringt, bleibt den  Fachkräften meist unbekannt.
Wie ich es in meinen Texten mehrfach erwähnt habe, ist es eine Frage der mentalen Einstellung des Amputierten, die ihn befähigt sich mit seinem Schicksal zu arrangieren oder daran zu zerbrechen!

Viele die amputiert nach Hause kommen, stehen alleine da. Da ist niemand der hilft! Keiner der einen Rat geben kann, selbst auf einen Rollstuhl muss ein Amputierter im Einzelfall oft Wochen!!!! warten...das alles muss nicht sein. In meinem neuen Projekt wird es ein Notfall und Frage -Telefon geben das ständig besetzt ist, mit Amputierten, die schon viel Jahre Erfahrung haben auf diesem Gebiet !!! 

Ea ist sehr schade, das es kaum Hilfe auf diesem Gebiet gibt. Hier sollten die Kostenträger nachjustieren. Man kann zwar Gliedmasse ersetzen, nicht aber verlustiger Lebensmut und Hoffnung! Der seelische Aspekt findet bei Menschen die amputiert wurden, leider oftmals keinerleih Beachtung.

Hier muss sich was ändern!!!

Mein Anliegen ist es nun, den Interessierten aus dem praktischen Leben eines Amputierten zu berichten. Dies soll den Hintergrund haben, dass der Therapeut zusätzlich zu seiner Ausbildung, menschliche, praktische Informationen erhält, die man auf keiner Uni oder HP Schule erlernt. Besonderst ältere Amputierte sollten mental besser begleitet werden! Wie aber soll das geschehen, wenn der Behandelnde nicht weiß, was auf den Amputierten, wenn dieser wieder zuhause ist, zukommt.
Diese Lücke möchte ich schließen.
 
Ich biete hier Vorträge mit praktischen Vorführungen an. Zu meinem Team gehören verschieden Amputierte, die selbstredend verschiedene Probleme im Alltag aufweisen und dies ausdrucksvoll den Zuhören vermitteln. Auf Wunsch begleitet den Workshop ein sehr erfahrener Orthopädiefachmann, der die meisten Fälle auch versorgt hat und hier zusätzlich wichtige Fachinfos geben kann. Diese Kombination ist einmalig in ihrer Art und umfasst enorm wertvolle Informationen.
Und glauben Sie nicht, dass dies eine langweilige Veranstaltung wird; die Menschen haben alle viel Humor und so manches Späßchen heitert die Runde auf.
 
Der Service für Sanitätshäuser besteht darin Patienten, die sich als schwierig erweisen, durch Einschalten meine Unerstützung, praktische Hilfeleistung zu geben und dies in seinem gewohnten Umfeld!!
 
Ansprechen möchte ich:

* Rehakliniken
* Krankenhäuser
* Physiotherapeutenschulen/ Praxen
* Heilpraktikerschulen/ Praxen
* Arztpraxen
* Selbsthilfegruppen
* Behörden
* Medien 
* Alle, die das Thema interessiert
 
 
 
   
 
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